Foto: BWM Architekten/ Severin Wurnig

Mai 2021

Ein Schmuckstück für den neuen Markt

BWM Architekten haben – gemeinsam mit A2K Architekten – das Stadthaus der renommierten Konditorei Oberlaa am Neuen Markt im 1. Bezirk zu einer echten Landmark umgebaut. Drei Geschosse, ein doppelstöckiger Wintergarten und ein rundum neu gestaltetes Interieur laden zu süßen Genüssen ein.

Die beliebte Konditorei Oberlaa ist eine Wiener Institution seit über 40 Jahren, der Standort am Neuen Markt 16 seit jeher erste Anlaufstelle für derlei süße Köstlichkeiten. Das repräsentative Stadthaus erfuhr im Zuge eines groß angelegten Umbaus eine Erweiterung um ein ganzes Stockwerk und umfasst jetzt drei Geschosse. Ebenso wurde ein doppelstöckiger Wintergarten ausgebaut und das gesamte Interieur neu gestaltet – BWM Architekten zeichnen für Gestaltung und Interior Design verantwortlich, A2K Architekten für die Ausführungsplanung Hochbau und Ecoplan für die Begleitung der baulichen Umsetzung.

ZARTE FARBEN FÜR SÜSSE GENÜSSE.

Bereits 2018 ließen BWM Architekten den neuen Konditorei Oberlaa-Standort Mariahilfer Straße 1 in einem frischen Design erstrahlen. „Am Neuen Markt wird das erfolgreiche Konzept nun konsequent weiter geführt und mit der langen Tradition an diesem legendären Standort verknüpft“, so BWM Architekt Erich Bernard. 

Fotos: BWM Architekten/ Severin Wurnig

 

Beim Betreten des Lokals fällt der Blick sofort auf die im Zentrum freistehende, große Theke zur Präsentation der Torten, Strudel und Patisserie, die mit einem korrespondierenden Luster akzentuiert wurde. Wie kleine Schmuckstücke präsentieren sich die beliebten LaaKronen, Tartelettes, Florentiner und Eclairs in Vitrinen nunmehr über 3 Etagen. Den zarten Farben entsprechend luftig gestalteten BWM Architekten auch das neue Interior. Die offenen, hellen Räume leuchten, ganz in Pastell gehalten, gleichzeitig frisch und warm. Im Bereich der Stiege verdichtet sich die Farbe zu einem kräftigen Koralllen-Ton.

RAUM GEBEN.

Die Treppe wurde im Zuge des Umbaus von der Außenwand ins Gebäudeinnere versetzt und führt nun von dort als geschwungenes Terrazzo-Band in die oberen Stockwerke. Im Auge des neuen Stiegenlaufes zieht sich ein auffälliger Luster, ähnlich einer leuchtenden Muschelkette, über alle drei Geschosse.

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