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Februar 2019

Leidenschaft, in Stein gemeißelt

Breitwieser Steinböden ist bereits seit Anbeginn des Formdepots vor 4 Jahren eines der Gründungsmitglieder und wird auch beim diesjährigen Salon Anfang März wieder mit neuen Innovationen aufwarten. Als Vorgeschmack zum mittlerweile schon legendären Stelldichein der Design-, Architektur-, Kunst- und Handwerkszene durften wir einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der berühmten Stone World in Tulln werfen und haben uns mit Manfred Breitwieser auf ein erhellendes Gespräch getroffen.

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Was vor über 45 Jahren als Unternehmen für die Erzeugung von Betonwaren ins Leben gerufen wurde, hat sich mittlerweile zu einem der größten Betriebe Österreichs für die Verarbeitung und den Handel von exklusiven Natursteinen aus aller Welt weiterentwickelt. Zu den bestimmenden Leitgedanken des Familienunternehmens zählen neben der offensichtlichen Liebe zum Naturstein auch höchste Qualitätsansprüche sowie eine kundennahe, transparente und auch professionelle Umsetzung aller Projekte – und das mit Handschlag-Qualität!

Breitwieser vereint Design und Handwerk auf höchstem Niveau und steht seinen Kunden in allen Phasen der Planung bis zur Fertigstellung als zuverlässiger Partner für Architekten und Bauherren mit Rat und Tat zur Seite. Für die Verarbeitung und Veredelung sämtlicher Materialien kommen ausschließlich Steine aus den besten Abbaugebieten der Welt zum Einsatz, die vor dem Kauf vor Ort stets auf die hohen Ansprüche des Unternehmens und der Kunden hin sorgfältig geprüft werden.

Zu den Referenzen des Unternehmens zählen namhafte Einrichtungen und öffentliche Gebäude wie etwa die Luxushotels Hilton und Park Hyatt in Wien und ebenso das Schweizer Parkhotel Vitznau – allesamt Häuser, die bereits mehrfach mit Awards für Design, Qualität und Perfektion ausgezeichnet wurden!

Die Welt ist ca. 5 Milliarden Jahre alt, seit ca. 4 Milliarden Jahren gibt es Steine bzw. Gestein. Und jetzt raten Sie mal, wie alt der älteste Stein im Portfolio von Breitwieser ist? Sagenhafte 3,5 Millionen Jahre! Zu sehen ist dieser Methusalem in der mittlerweile schon legendären Stone World des Unternehmens: Im Jahr der Finanzkrise 2008 erbaut, lässt der Betrieb hier seine Steinwelten für den Kunden erlebbar und vor allem begreifbar werden - einzigartig in Österreich! Diese Vision nach einer großen Stone World begleitete Manfred Breitwieser, der sein Handwerk bei Steinmetz Weiß in Wien erlernt hat, kontinuierlich über viele Jahre, da der Steinmetz für ihn Liebhaberei und Leidenschaft vereint und dadurch der schönste Beruf der Welt ist!

Ein wichtiger Trend der letzten Jahre, der Unternehmen wie Breitwieser aktuell sehr gut tut, ist in diesem Kontext zweifellos jener, dass das Handwerk sich allgemein wieder im Aufwind befindet: So konnte sich etwa der Steinmetz als Lehrberuf auch bei Jugendlichen über die vergangene Zeit wieder als attraktive Option etablieren!

Ein weiterer aktueller Trend, den Breitwieser seit einiger Zeit am Markt beobachtet, ist die Rückkehr zur Natur, zu den Wurzeln der Menschen. Man kauft sich wieder Schönheit, der Konsument agiert wieder bewusster – egal, ob es um die alltäglichen oder um die „schönen Dinge“ des Lebens geht. Während die Fliese in diesem Zusammenhang als Wohnungsaccessoire mittlerweile vielleicht schon etwas „totgebrannt“ ist, bleibt der Stein hingegen stets etwas Besonderes - ein echtes, zeitloses Unikat, das niemals aus der Mode kommt! Dieser Trend zum Naturstein ist in Österreich seit ca. 1985 auch im breiten Bewusstsein der Masse angekommen und hält sich seitdem felsenfest. Das Breitwieser-Business entwickelt sich dabei sehr gut: Denn seit ca. sieben Jahren ist auch die Ausstattung von Yachten mit im Portfolio!

Ein entscheidender Aspekt am Erfolg des Unternehmens ist das Netzwerk an Lieferanten - dieses wurde akribisch über einen Zeitraum von ca. 30 Jahren aufgebaut! Aus diesem Grund existiert hier eine große Vertrauensbasis auf Augenhöhe, denn man kennt die hohen Ansprüche und die von Breitwieser geforderte Qualität bereits sehr gut. Bekannt für seine atemberaubend große Vielfalt - denn in Österreich ist keiner so „verrückt“ auf die weltweit einzigartigen Steinmuster zu setzen, wie es Breitwieser tut -, führte dies in weiterer Folge dazu, dass die Lieferanten die wirklich speziellen Steine immer zuerst Breitwieser anbieten, da sie die Qualität, den Verarbeitungsanspruch und das damit verbundene Handwerk kennen und schätzen.

Entscheidend für Breitwieser ist auch der oft zitierte und selten umgesetzte Beratungsgedanke: Das Kundengespräch findet im Beisein von Architekten statt, im Zentrum steht die Auswahl des für den Kunden richtigen Steins innerhalb des Budgets. Der Preis ist an dieser Stelle nicht immer das erste Kriterium, Aspekte wie Nutzen oder Farbe werden hier hochgehandelt. Ebenso selbstverständlich ist auch die begleitende Beratung vor dem Auftrag - bei Großprojekten wie Hotels kann dies bis zu 2 Jahre dauern, ehe der Auftrag dann überhaupt kommt!

Und ganz wichtig: Bei Breitwieser wird tatsächlich alles noch selbst gemacht, um die Qualität felsenfest zu sichern. Aus diesem Grund hat man nicht nur eine eigene Showfläche mit umgesetztem Stein in Tulln, sondern auch eigene Planer für technische Skizzen im Haus! Denn das Unternehmen will keine halben Sachen machen, sondern ein Gesamtkonzept liefern, das nicht nur die Produktion, sondern natürlich auch die Umsetzung umfasst!

Und so sollte es nur eine Frage der Zeit sein bis sich Breitwieser und das Designbüro Mayr und Glatzl über den Weg laufen sollten, um eine in weiterer Folge fruchtbare Symbiose für beide Unternehmen einzugehen: Die Zusammenarbeit mit dem Formdepot entstand über den Sohn des Chefs, Manfred Breitwieser jun., im Rahmen einer Kooperation mit M&G, die auch die futuristische Bar im Breitwieser Showroom in Tulln verantwortet haben. Ganz dem Gedanken des Formdepots entsprechend, findet seitdem eine laufende gegenseitige Befruchtung an neuen Ideen und Inspirationen statt, die schon zu vielen interessanten Neuerungen geführt hat. Breitwieser nutzt das Formdepot nicht nur als reine Ausstellungsfläche, sondern konnte sich damit ein starkes zweites Standbein für Kunden im Raum Wien aufbauen. Neben der ständigen Präsenz als Member des Formdepots, ist das Unternehmen auch sehr umtriebig was seine Präsenz beim Design District in der Hofburg, den Design Days in Grafenegg und zahlreichen weiteren internationalen Messen betrifft.

Während Breitwieser auf dem internationalen Parkett, wie eingangs erwähnt, mittlerweile zahlreiche renommierte Referenzen aufweisen kann, begeistert das Unternehmen seit 16.11.2018 weltweit auch wieder mit einer neuen Produktinnovation: einem Waschbecken ohne Siphon! Nun, nicht ganz ohne, denn das Siphon ist in die Steinplatte des Waschbeckens integriert und somit eher unsichtbar als nicht vorhanden! Die Präsentation dieses neuesten Geniestreichs wird im Rahmen des kommenden Formdepot Salons 2019 stattfinden – im ebenso neuen Saunabereich des Formdepots, denn gleich und gleich gesellt sich nun mal gern!

www.breitwieser-stein.at

Sie möchten beim Formdepot Salon 2019 dabei sein und die Arbeiten von Breitwieser Steinböden live und hautnah erleben? Dann melden Sie sich schnell an!

www.formdepot.at/salon/anmeldung

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