• © Carl Suchy & Söhne

     

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Dezember 2018

Wiener Eleganz seit 1822

1822 vom österreichischen Uhrmachermeister Carl Suchy gegründet, zählte das renommierte Uhrmacherunternehmen bedeutende Persönlichkeiten wie Kaiser Franz Joseph, dessen Ehefrau Kaiserin Elisabeth (Sisi) und Sigmund Freud zu seinen ehrenwerten Kunden. Mit dem Zerfall des Habsburgerreiches verlor sich die Spur des ersten und für lange Zeit einzigen Uhrenlieferanten des kaiserlich und königlichen Hofes. 2017 wurde Österreichs imperiale Luxusuhrenmarke in Basel dann wieder zum Leben erweckt!

Das Wiener Traditionsunternehmen kehrte 2017 mit einem Flagschiffmodell zurück: Die Waltz N°1 zieht Inspiration aus der Wiener Moderne und den Arbeiten des minimalistischen Architekten Adolf Loos, die das goldene Zeitalter der österreichischen Kunst einläuteten: Im vom Jugendstil geprägten Wien des frühen 20. Jahrhunderts war der Loos einer der ersten, der das Ornament ablehnte und Proportionen und Volumen den Vorzug gab. Er gilt als Vorläufer der modernen Architektur und seine Schriften wurden in der Zeitschrift L‘Esprit Nouveau von Le Corbusier veröffentlicht, der seinen „klaren und originellen“ Stil schätzte. In den klaren Linien und dem klassischen Zifferblatt der Waltz N°1 sowie seinem subtilen Guillochemuster ließen sich CEO Robert Punkenhofer und Designer Miloš Ristin vom avantgardistischen und minimalistischen Stil Adolf Loos‘ inspirieren.

Die lebendige Kaffeehauskultur der österreichischen Hauptstadt und Wiens illustre Bälle, in der Vergangenheit am kaiserlichen Hof abgehalten, sind weltweit bekannt und bilden seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts die Grundlage des Wiener Flairs. Die Waltz N°1 und ihre Deklinationen feiern diese Epoche künstlerischer und intellektueller Lebhaftigkeit. Die Waltz N°1 ist mit dem ultradünnen Automatikwerk VMF 5401 der Manufaktur Vaucher Fleurier ausgestattet. Es wurde vom Zürcher Uhrmacher Marc Jenni – Vertreter nüchterner Ästhetik und ehemaliges Mitglied der Académie Horlogère des Créateurs Indépendants (AHCI) – angepasst, um eine rotierende Sekundenscheibe bei 6 Uhr zu beherbergen, deren Guillochemuster sich einmal in der Minute mit dem es Zifferblattes deckt

Vergangenes Jahr präsentiert die Marke erstmals eine skelettierte Version ihres Bestsellers: Getreu der Marken-DNA wird das Zifferblatt der Waltz N°1 Skeleton entlang der subtilen horizontalen und vertikalen Linien geöffnet und von der rotierenden Sekundenscheibe bei 6 Uhr geziert, deren Guillochemuster sich einmal in der Minute mit dem des Zifferblatts deckt. Spielerisch offenbart das Zifferblatt gerade so viel, dass die Perfektion des skelettierten Automatikuhrwerks erahnt werden kann. Die Waltz N°1 Skeleton Edition ist mit dem ultradünnen skelettierten Automatikwerk VMF 5401/180 (Swiss Made) der Manufaktur Vaucher Fleurier ausgestattet, die Werksbrücke und -kanten wurden in stundenlanger Feinarbeit von Meisterhand freigelegt und poliert. Ein interessanter Fakt: Die Waltz N°1 Skeleton Special Edition 2018 ist im November 2018 erschienen und war - wenig verwunderlich - bereits im Dezember 2018 schon wieder ausverkauft!

Dieses Jahr folgt mit der Waltz N°1 Skeleton Special Edition 2019 dann die offizielle Nachfolgerin der Vorjahres-Edition, deren Lancierung für Ende des Jahres 2019 geplant ist. Zudem wird das Wiener Traditionsunternehmen im Rahmen der Baselworld 2019 (21. - 26. März) erstmals eine Goldserie in Referenz auf unsere historischen Taschenuhren und das Gold der Wiener Moderne präsentieren: Die Uhren "Waltz N°1 Gold" können vorbestellt werden und erscheinen exklusiv als limitierte Serie von nur 5 Waltz N°1 mit 5 Vollgold-Gehäuse (18k).

www.carlsuchy.com

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