• Set- und Kostümbildnerin Tatyana van Walsum, Festspielpräsidentin Helga Rabl-­Stadler und der Leiter der Kostümwerkstätten der Salzburger Festspiele Jan Meier.

    Foto: Thomas Steinlechner

     

  • Collier in Grautönen und Silbernuancen für Aida.

    Foto: Thomas Steinlechner

     

  • Kostümbildnerin Tatyana van Walsum zeigt sich begeistert von der Arbeit in den Kostümwerkstätten der Salzburger Festspiele.

    Foto: Thomas Steinlechner

     

  • Erstmals wurden nicht nur Kristalle von Swarovski verarbeitet, sondern auch Perlen und Crystal Fabric.

    Foto: Thomas Steinlechner

     

  • Kostümbildnerin Tatyana van Walsum hat Tausende von Kristallen, unzählige Perlen und etliche Meter Crystal Fabric in den Kostümen verarbeitet.

    Foto: Thomas Steinlechner

     

  • Die Kostüme sind in zurückhaltenden Farben gehalten, sodass sie den Swarovski-Kristallen und Perlen die ideale Bühne zum Strahlen geben.

    Foto: Thomas Steinlechner

     

August 2017

Swarovski-Kristalle schmücken Aida in Salzburg

Bereits zum 5. Mal kooperiert Swarovski mit den Salzburger Festspielen. 2017 wird Starsopranistin Anna Netrebko als Aida in Giuseppe Verdis Oper glamourösen Kopf- und Halsschmuck tragen. Dabei wurden erstmals nicht nur Kristalle von Swarovski verwendet, sondern auch Perlen und Crystal Fabric. Kostümbildnerin Tatyana van Walsum hat Tausende von Kristallen, unzählige Perlen und etliche Meter Crystal Fabric in den Kostümen für Aida verarbeitet. Unterstützt wurde sie von Jan Meier, dem Leiter der Kostümwerkstätten der Salzburger Festspiele. Doch nicht nur seine Erfahrung in der Arbeit mit Kristallen hat die britische Kostümdesignerin in ihre Entwürfe einfließen lassen, auch das Know-how der Kristallexperten von Swarovski war für die schillernde Umsetzung notwendig.

Tatyana van Walsum: „Das erste Treffen bei Swarovski in Wattens hat mich sehr inspiriert. Es hat mich auf viele neue Ideen gebracht und mir die Chance gegeben, diese weiterzuentwickeln. Besonders faszinierend war es zu sehen, wie variantenreich die Materialien sind, die Swarovski zu bieten hat und wie unterschiedlich sie auf wundervolle Weise zusammenwirken.“

Am Dirigentenpult der Salzburger Aida steht Riccardo Muti, für die Inszenierung zeichnet die Iranerin Shirin Neshat verantwortlich, die damit ihr Operndebüt gibt. Die Vorliebe der Regisseurin für Kontraste bewog Kostümbildnerin van Walsum dazu, auch in den Kostümen mit Kontrasten zu spielen. Entstanden sind Entwürfe in eher zurückhaltenden Farben, die den Swarovski-Kristallen und Perlen die ideale Bühne zum Strahlen geben.

Opernstar Anna Netrebko wird ein vom Mond inspiriertes Collier in Grautönen und Silbernuancen tragen. Ganz unterschiedliche Materialien, mal matt, mal glänzend, verleihen der Kreation Tiefe. Kristalle in den Farben Crystal und Crystal Metallic Blue sowie Perlen in Crystal Dark Grey treffen hier auf Crystal Fabric. Ein fein strukturiertes und mit Kristallen versehenes Material, das sich auch in den Armbändern des Aida-Kostüms und den Kostümen der 24 Sklavinnen wiederfindet. Das Kostüm von Amneris repräsentiert die Sonne in all ihren leuchtenden Farben. Der edle Halsschmuck besteht zum größten Teil aus Kristallen und Perlen in goldfarbenen Nuancen. Auch ihre Krone ist mit Swarovski-Kristallen in der Farbe Crystal Golden Shadow besetzt.

Mit der Unterstützung der Salzburger Festspiele setzt Swarovski sein mehr als 120-jähriges Engagement für Kultur, Kunst und Kreativität fort. Dies entspricht ganz der Vision des Unternehmensgründers Daniel Swarovski, der diese Verpflichtung als festen Bestandteil der Unternehmenskultur von Swarovski bestimmte. Auch Helga Rabl-Stadler zeigt sich von der Zusammenarbeit angetan: „Die Salzburger Festspiele und Swarovski dürfen sich zu Recht Global Player nennen. Diese beiden Marken sind Botschafter österreichischer Qualität mit weltweiter Ausstrahlung. Es freut mich daher besonders, dass sich 2017 schon zum fünften Mal diese Partnerschaft beweist. Das Swarovski Motto Spirit of Innovation beseelt auch die Salzburger Festspiele und passt ideal zur Arbeit des neuen Intendanten Markus Hinterhäuser.“

www.swarovskigroup.com

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