• © Bretz Wohnträume GmbH

     

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Februar 2019

True Characters - made in Germany

Der Markenclaim der international renommierten Polstermöbelmanufaktur Bretz ist Programm: Seit über 120 Jahren erfreut das Unternehmen seine zahllosen Fans mit innovativen, mutigen Möbelcharakteren: jedes Sofa, jeder Sessel, jeder Spiegel und jedes Kissen ist dabei ein echtes Unikat aus dem rheinhessischen Gensingen - 100 % Made in Germany. Man bleibt seinen Wurzeln also treu!

© Bretz Wohnträume GmbH

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Nach außen wunderbar verrückt, im Innern solide traditionell: Bretz ist bekannt für ausladende, farbenfrohe und unkonventionelle Polstermöbel mit hohem Wiedererkennungswert. Prächtig schimmernde Veloure, sowie die fantasievolle Formensprache sind die Markenzeichen des Unternehmens. Die Mission von Bretz ist es "den Raum mit zügelloser Kreativität zu bereichern. Die liebevollen und ausdrucksstarken (Sofa-) Charaktere sind kleine Oasen der Inspiration und Eigenwilligkeit". Kurzum, bei Bretz wird aus dem reinen Produkt ein Objekt mit Seele, das Kunden zum Lächeln bringt und glücklich macht. Das 120 Jahre alte handwerkliche Geschick spürt man in der hochklassigen Qualität und vor allem dem grenzenlosen Sitzkomfort. Wer sich einmal in eines der wertvollen Charakterstücke verliebt hat, kann sich glücklich schätzen, einen Partner fürs Leben gefunden zu haben - jenseits aller Standards und mit einem Facettenreichtum, der bisher ungelebte Wohnträume Realitat werden lässt!

Diese Philosophie scheint den Nerv der Zeit zu treffen: In regelmäßigen Abständen gewinnt das Unternehmen renommierte Designpreise und Auszeichnungen darunter auch den German Brand Award. Doch bis dahin war es ein langer Weg. Die Geschichte der Firma Bretz erzählt von Mut, Unternehmergeist, Familiensinn und einer gehörigen Prise Eigenwilligkeit. 1985 wurde die Firma Bretz von Johann Bretz als Drahtmatratzenfabrik im rheinhessischen Gensingen gegründet. Seitdem musste die Firma zwei herbe Schicksalsschläge meistern: Im zweiten Weltkrieg wurde sie vollständig zerstört und wurde von Grund auf mit der Unterstützung der gesamten Familie wieder neu aufgebaut. In den 80er Jahren schlug die Wirtschaftskrise zu und Bretz als der größte Arbeitgeber der Region mit 1800 Beschäftigten ging Konkurs. Doch Mut und Unternehmergeist ist wohl Teil des Erbgutes und so führte Karl-Fritz Bretz in dritter Generation das Unternehmen aus der Krise, hinein in eine neue Zukunft.

Seine Söhne Hartmut und Norbert Bretz, verpassten dem Unternehmen schliesslich sein unverwechselbares Gesicht, welches Bretz über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht hat: Eigenwillige Polstermöbel, weit ab von Konformismus und Uniformität. Die jahrzehntelange Erfahrung ermöglicht es der Manufaktur heute, extreme Formen auf höchstem Niveau zu realisieren. So wird Design nicht zur bloßen Effekthascherei - sondern zu einem wahrhaftigen Kunsthandwerk! Die Verbreitung großer Sitztiefen zum Fläzen und Entspannen, sowie unendliche Flexibilität mittels modularer „Polsterbaukästen“ sind ihre Spezialität. Leder wird im Hause Bretz seit 2018 aus ethischen Gründen nicht mehr angeboten, dafür eine Vielzahl italienischer Stoffe, welche alljährlich in enger Zusammenarbeit zwischen Bretz und den Stofflieferanten entstehen. Denn Stillstand gibt es bei Bretz nicht! 

Bis heute sind die Polstermöbel von Bretz alles andere als der Norm entsprechend: Sie erfüllen keine Erwartungen, sondern überraschen immer wieder aufs Neue. Was nicht zuletzt am Einfluss der beiden Brüder liegt, die nie müde werden, ihre Kreativität auf die Spitze zu treiben und miteinander um die bessere Lösung zu ringen - spielerisch, aber gnadenlos! Denn die Tradition des Umbruchs und der stetigen Neuorientierung ist tief in der Bretz-DNA und damit auch in ihrer eigenen verankert. Auf diese Weise entstehen immer wieder farbenfrohe Möbelstücke – fernab von reduziertem, grau-beigem Minimalismus – die das pralle Leben widerspiegeln und jeden Raum mit der markentypischen "zügellosen Kreativität" bereichern. Diese liebevollen und ausdrucksstarken Charaktere bieten nicht einfach nur einen Platz zum Sitzen oder Schlafen, sondern - wie eingangs bereits erwähnt - kleine Oasen der Inspiration und Eigenwilligkeit!

Seit 2008 steht die nächste Generation in den Startlöchern: Carolin Kutzera - Hartmut Bretz‘ Tochter, die nach ihrem Mode- und Textildesignstudium in Mailand und Paris, sowie einer Assistenz bei dem Londoner Designer Roland Mouret ebenfalls ins Familienunternehmen einstieg. Seitdem hat sie neben dem Beruf ihren MBA (Master of Business Administration) gemacht und leitet den Kreativbereich mit großem Erfolg. In Zukunft wird sie als fünfte Generation das Unternehmen weiterführen: "Unsere Möbel sind offenherzig, unangepasst und selbstsicher. Wir sind traditionsreich, aber nicht traditionell. Wir sind einzigartig."

www.bretz.com

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