• Das Volvo City Safety System erkennt nicht nur Fußgänger, Fahrradfahrer und andere motorisierte Verkehrsteilnehmer, sondern auch Wildtiere.

    Foto: © Volvocars

     

  • Absoluter Überblick –Die 360-Grad-Kamera erzeugt eine digitale Rundumsicht um das Fahrzeug aus der Vogelperspektive.

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  • Das Auto der Zukunft wird vernetzt sein – etwa mit den vielen verschiedenen Google-Apps.

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  • So gelungen das Außendesign des V90 und S90, so bestechend die innere Ausstattung.

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  • Der XC90 mit T8 Twin Engine mit Plug-in Hybrid-Technologie im R-Design.

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  • Der XC90 im Autonom-Fahrtest.

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September 2017

Das Auto der Zukunft ist vernetzt

Was mit der Präsentation des neuen Volvo XC90 vor drei Jahren in Stockholm begann, wurde, mittlerweile ist es eindeutig, zu einer Erfolgsgeschichte. Die Verantwortlichen haben mit dieser Neupositionierung von Volvo sowohl in technischer als auch und vor allem im Hinblick auf das Design alles richtig gemacht. Die traditionellen Werte, wie etwa das Thema Sicherheit, wurden in ein modernes, zukunftsträchtiges Gewand gehüllt und mit neuen Features bei Fahrerassistenzsystemen, Infotainment und Connectivity ausgestattet. Besonders schön und ausgereift kommt diese Vielzahl von Systemen, vom Spurhalteassistenten über die Run-off Road Protection oder die Oncoming Lane Mitigation bis zum IntelliSafe Assistenten, der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsautomatik, bei den Modellen der 90er-Reihe von Volvo zum Einsatz oder auch im neuen XC 60.

Neben der Sicherheit legen die Verantwortlichen bei Volvo einen immer höheren Stellenwert auf Komfort und Kommunikation. So gab es in diesem Jahr umfangreiche Updates der Volvo On Call App und für das Sensus Informations-, Unterhaltungs- und Assistenzsystem. Mit dem Volvo In-car Delivery Service etwa ist es jetzt in ausgewählten Ländern möglich, sich ein Paket ins Auto liefern zu lassen. Autorisierten Lieferdiensten wird dabei gestattet, temporär auf den Standort eines Volvo Fahrzeugs zuzugreifen. Mit einem einmaligen digitalen Schlüssel wird die Ware dann einfach in den Kofferraum gelegt. Der Erfolg von Volvo On Call basiert auf dem wachsenden Wunsch von Premium-Automobilkunden, Fahrzeugfunktionen und damit verbundene Dienste auch dann zu nutzen, wenn sie sich nicht im Auto befinden. Mit der aktualisierten App können Kunden zum Beispiel Reiseziele direkt aus ihrem Kalender an das Navigationssystem senden, nahe gelegene Tankstellen ermitteln und ihr Auto in einem vollen Parkhaus oder auf unbekannten Straßen wiederfinden.

„Von einer App für die Fernbedienung bestimmter Fahrzeugfunktionen wandelt sich Volvo On Call immer mehr zu einer Plattform, die den Volvo Kunden als wichtigste Anlaufstelle für eine wachsende Zahl vernetzter Services dient. Wir befinden uns an der Spitze dieses Wandels. Irgendwann muss man vielleicht nicht einmal mehr einen Volvo besitzen, um von den Vorzügen der Volvo On Call Smartphone App profitieren zu können.“ meint Björn Annwall, Senior Vice President Global Consumer Experience bei Volvo.

Ein weiterer Schwerpunkt in dieser Firmenstrategie der Schweden ist die Partnerschaft mit Google. Dabei geht es um die Weiterentwicklung des Android Betriebssystems, das in seiner nächsten Generation komplett in das Fahrzeug eingebunden sein wird und Zugang zu zahlreichen Apps und Diensten bietet. Beide Partner sprechen vom vernetzten Auto der Zukunft, in dem die Kommunikation zwischen Fahrer und Fahrzeug auf ein neues Level gehoben werden wird. Volvo verspricht sich von dieser Kooperation vor allem ein höheres Entwicklungstempo und mehr Flexibilität im Hinblick auf die Personalisierung des Fahrererlebnisses. Die Neuauflage mit erweiterten Funktionen soll bereits innerhalb der nächsten zwei Jahre in neuen Volvo-Modellen zum Einsatz kommen.

Schon jetzt zeigen der XC90, der S90 und der V90 nicht nur in den High-End-Ausstattungsvarianten vielerlei Systeme, die das Leben des Fahrers leichter, komfortabler und natürlich auch sicherer machen. Das serienmäßige Volvo City Safety System etwa erkennt Fußgänger, Fahrradfahrer und andere motorisierte Verkehrsteilnehmer, aber auch Wildtiere bei Tag und Nacht und leitet bei Bedarf selbstständig eine Notbremsung ein. Der Kreuzungsbremsassistent kann sogar Kollisionen mit dem Gegenverkehr beim Linksabbiegen verhindern oder zumindest die Unfallfolgen verringern. Die mit dem Volvo XC90 eingeführte Run-off Road Protection ist im Volvo S90 und Volvo V90 ebenfalls Standard: Das System strafft automatisch die Sicherheitsgurte, wenn das Fahrzeug von der Fahrbahn abkommt. Die Road Edge Detection erkennt Fahrbahnmarkierungen und schützt vor dem unbeabsichtigten Verlassen. Serienmäßig in der Volvo-90er-Topbaureihe sind außerdem ein Stop & Go Stauassistent und der Pilot Assist II, der ein teilautonomes Fahrerlebnis ermöglicht und das Fahrzeug bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h mit sanften Lenkeingriffen in der Spur hält. Im Praxistest sind diese Lenkeingriffe zunächst gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit erwacht die Einsicht des Fahrers, dass solche Systeme die Sicherheit enorm steigern. Alte Fahrgewohnheiten kann man dann getrost hinter sich lassen.

Mit Android Auto können Features und Services, die Android-User von ihren Handys und Tablets kennen, auf sichere und intuitiv bedienbare Weise im Fahrzeug genutzt werden: Google-Suchfunktionen, Google Maps, Google Play Music und speziell adaptierte Apps von Drittanbietern.

Alle smartphonebasierten Apps lassen sich per Sprachsteuerung sowie über die Bedientasten am Lenkrad steuern. Eine besonders benutzerfreundliche Bedienung erlaubt der große Volvo Touchscreen in der Mittelkonsole. Dort können sowohl aktuelle Fahrzeuginformationen als auch die Funktionen von Android Auto gleichzeitig dargestellt werden, ohne das man den Bildschirm wechseln muss.

Ein Blick weiter in die Zukunft des Autos trifft unweigerlich auf das Thema autonomes Fahren. Zu diesem Zweck arbeitet Volvo mit dem schwedischen Automobilzulieferer Autoliv und NVIDIA, einem Spezialisten für künstliche Intelligenz und Visual Computing zusammen. Das Ziel ist fortschrittliche Software für selbstfahrende Autos zu entwickeln. Die drei Unternehmen arbeiten dafür mit Zenuity zusammen, einem Joint Venture zur Entwicklung von Automobilsoftware. Die gemeinsam entwickelten Systeme sollen Deep Learning, also eine Form der künstlichen Intelligenz, beherrschen, um Objekte in der Umgebung zu erkennen, potenzielle Gefahren zu erahnen und sicheres Navigieren zu ermöglichen. Volvo will im Jahr 2021 vollautomatisierte Fahrzeuge der Autonomiestufe 4 auf dem Markt einführen.

www.volvocars.com/at

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