• Die Sonnen- und Wetterschutzsysteme von HELLA sorgen bei jedem Wetter für eine angenehme Atmosphäre.

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  • Der Ort an dem alles anfing: Abfaltersbach. Auch heute noch befindet sich der Firmenhauptsitz hier.

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  • Das Automatiksystem ONYX erlaubt dem Nutzer den HELLA-Sonnenschutz per Funk oder automatisch steuern zu lassen.

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  • Insektenschutz, Raffstores, Jalousien, Rollläden, Aufsatzelemente und vieles mehr bietet HELLA seinen Kunden.

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Juli 2018

HELLA-Geschäftsführer Andreas Kraler im Gespräch

Mehr als ein halbes Jahrhundert Firmengeschichte steckt hinter dem Erfolg HELLAs. Sie sind ganz vorne mit dabei, wenn es um die Entwicklung und Produktion hochwertiger Sonnen- und Wetterschutzsysteme geht. Das Traditionsunternehmen hat bis heute seinen Hauptsitz an seinem Ursprungsort in Abfaltersbach. Für Geschäftsführer Andreas Kraler sind die österreichischen Wurzeln von großer Bedeutung: „Wir sehen uns als europäisches Unternehmen. Die Osttiroler Wurzeln sind für uns sehr wichtig. Diese stehen für die Werte nach denen wir handeln: Bodenständigkeit, Fleiß, Bescheidenheit.“

Geschäftsführer Andreas Kraler. © HELLA

Maßgefertigte Markisen von HELLA sind hochwertig verarbeitet und schaffen Freiraum für entspanntes Outdoor Living. © HELLA

Nicht nur der Ursprung des Unternehmens zeugt von Wichtigkeit, sondern auch das Thema Nachhaltigkeit. „Es geht vor allem um nachhaltiges Wirtschaften und einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Erwirtschaftete Ergebnisse werden reinvestiert.“ Die lokale Verfügbarkeit spielt eine ebenso wichtige Rolle. „Um die Umwelt zu schonen, wird vor allem mit lokalen europäischen Erzeugnissen gearbeitet und ein besonderes Augenmerk auf die Wiederverwertbarkeit gelegt. Der im Herstellungsprozess benötigte Strom der HELLA-Produkte kommt aus der Wasserkraft. Geheizt wird vorwiegend mit Wärme aus einem Biomasseheizwerk“, verrät Kraler.

Auf die Frage was sich in den vergangenen fünf Jahrzehnten verändert hat, fällt vor allem eines auf: die Vielfalt. Der Kunde von heute ist informierter und anspruchsvoller. Er weiß, was er will und was ihm wichtig ist. „Der Service ist wesentlich wichtiger geworden. Die Stofffarben und die verfügbaren Pulver für die Aluminiumteile sind fast unendlich geworden und dies spiegelt sich schlussendlich am Anspruch des Kunden, dass er alles farblich perfekt abgestimmt haben möchte, wieder.“

Vor allem bei der Farbauswahl der bestimmten Stücke stellt sich oft die Frage was man anbieten soll, welche Farbe gefragt und letztendlich auch umsetzbar ist. Die Farbpalette bei HELLA setzt sich aus den Gängigsten der letzten Jahre und den Entdeckungen der „TREND-Scouts“ zusammen. „Diese sind dank der flächendeckenden Verkaufsorganisation quer über Europa verteilt und liefern so immer wieder neuen Input zu Farben.“ Neben der Farbpalette spielt, vor allem für die Architekten, Ästhetik eine Rolle. „Wir helfen dem Architekten bei der Umsetzung seiner Ideen. Auch bei der Neuentwicklung ziehen wir immer Industriedesigner mit hinzu, um ästhetische, zeitlose Produkte zu entwickeln“, so Geschäftsführer Andreas Kraler.

Wenn von außen alles in Einklang ist, gibt es zumindest im Sommer meist noch ein anderes Problem: Insekten. Lässt man das Fenster ein paar Minuten zu lange offen stehen, hat man lästige Gelsen und andere unerwünschte Gäste im Haus. Um dem vorzubeugen, gibt es die Insektenschutzrahmen von HELLA. Das Besondere daran: Sie sind saisonal einsetzbar. Da in den Wintermonaten kaum Notwendigkeit für ein Insektenschutzsystem besteht, kann man die Rahmen demontieren. „Die Idee wurde aus der Notwendigkeit heraus geboren, denn vor allem in der Alpenregion wird oft die Aussicht versperrt, wenn Schneeverwehungen den Schnee bis ans Fenster wehen“, erklärt Kraler.

Genauso relevant wie die Anpassungsfähigkeit und Funktionalität der Produkte ist die Simplizität. Das Automatiksystem ONYX erlaubt dem Nutzer den HELLA-Sonnenschutz per Funk oder automatisch zu steuern. Bei der automatischen Steuerung wird abhängig von Wetter, Sonneneinstrahlung oder Zeitprogrammen agiert. „Die bestehenden Funk-Steuerungslösungen waren zum Zeitpunkt der Basisentwicklung technologisch nicht auf dem heutigen Stand. Unser Anspruch war es, ein System zu entwickeln, welches einfach in der Bedienung, in der Konfiguration ist und kompatibel mit jeder Plattform agieren kann.“

In den nächsten fünf Jahren gilt es, die Organisation zu stabilisieren und sich auf die nächsten Schritte vorzubereiten. Auf dem Erfolg der vorhergehenden, starken Wachstumsjahre der Firma soll aufgebaut werden. „Wir wollen weiterhin zu den Top 5 Anbietern Europas gehören und unsere Qualitätsführerschaft behalten. Weiters gilt es, die HELLA-Produkte auf die Themen Digitalisierung und Wandel im Kaufverhalten vorzubereiten. Unser Ziel ist es, das Thema Sonnenschutz noch stärker in der Gesellschaft zu verankern“, blickt Kraler optimistisch in die Zukunft.

www.hella.info

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